Samstag, 17. September 2011

Die Wueste und Iquique




Iquique, Hafen

Hier gibt es nicht nur viele alte Kaehne zu bestaunen, sondern auch zutrauliche Seeloewen. Spaeter werden wir versuchen eine Bootstour zu unternehmen, da koennen wir diese dann in ihren eigentlichen Habitaten betrachten. Den Fischmarkt konnten wir leider auch noch nicht finden, das ist hier alles nicht so turistitsch ausgelegt.













Das Meer! Nach tagelanger Reise durch die Wueste, kam uns dieser Anblick wie ein Traum vor. der Pazifik ist allerdings sehr kalt, wir waren noch nicht schwimmen.








Hier noch mal ein Rueckblick: Die Atacama Wueste, oder besser gesagt, Valle de la Luna.
Also auf der einen Seite gerade die Sonne hinter den Duenen verschwindet, geht auf der anderen Seite, hinter den Bergen, der riesige Mond auf.









Owl(Eule) und Ulli(Elefant) geniessen auch den Ausblick.











Gluehende Hitze in der trockensten Wueste der Welt. Wir kaempften uns auch ohne genuegend Wasser hindurch.












Freitag, 9. September 2011






Rafting
Dafuer muss man selbstverstaendlich viel Equipment tragen. Nass wird man allerdings trotzdem. Wenigstens sieht es schoen aus.












An einem Wasserfall nicht weit vom naechsten Dorf ritten ein paar tapfere junge Maenner vorbei. Als sie sich naeherten hoerten sie liebliche Stimmen vom Wasserfall erklingen. Zu ihrem eigenen Erstaunen sahen sie nackte, wunderhuebsche Animas (Seelen) am Fusse des Wasserfalls baden. Kindern taten diese Geschoepfe nur gutes, doch Erwachsenen spielten sie boese Streiche, wie etwa die Felder zerstoeren oder die Stiefel verstecken.

















Prof. Dr. Walter Gunfunkel















Blick vom Berg auf die Stadt an einem Sonntag, ohne Smog.









Obelix hat Hunger auf ein paar gebratene Wildschweine


Private Reserve

Den ganzen Tag in den Bergen an einem grossen Fluss sein und einen Wasserfall bestaunen, so stellt man sich das Leben vor. Jule war auch noch raften und danach klitsche nass. Doch dann freuten wir uns umso mehr Abend zu essen (unsere erste Mahlzeit, abgesehen von ein paar Keksen).






MIM - Museo Interactivo Mirador

Ein Museum in dem man alles anfassen und ausprobieren kann. (So wie im Museum in Amsterdam.) Im elektromagnetischem Raum wurde Charlotte`s Schal irreperabel elektrisiert.
Im Bild sind grosse Seifenblasen zu sehen und Jule und Angeles.











Taco Bell!!!
Haben wir schon fast ein Dutzend Mal in verschiedenen Einkaufszentren besucht. Besonders zu empfehlen: Papas fritas con salsa de queso.











San María Statue

Auf einem Berg, mit Blick auf die Stadt Santiago: Im Hintergrund laeuft beaengstigende christlich-spanische Musik. Eine Open Air Church ist zu bestaunen.

Samstag, 27. August 2011

Tobalaba - viajo y nuevo













Charlotte checks Chile
Der Protest der Studenten an der Universidad de Chile. ¨''Hey Jude'' playing in the background














Blick de la ventana (wenn es nicht schneit)














Blick de la ventana (wenn es nach 5 Jahren mal wieder in Santiago schneit)














Sunset in Tobalaba
Coffee on legs !
Hungrig laufen wir die Strasse entlang. Da! Endlich! Ein Cafe. Wir treten ein. Viele Maenner richten den Blick zur Tuer. Julia&Charlotte, die einzigen Frauen die viele Klamotten trag
en. Nach 2 Sekunden merken wir, dass wir hier nicht hingehoeren. Wir drehen uns um und werfen einen letzen Blick zurueck. Da sitzen Sebastian and Andy aus dem Hostel! Natuerlich setzen wir uns dazu und gucken die netten Frauen in kurzen Kleidern an.













Wir bestellen Capucciono (Tomo un Capuccino, por favor.)
Wir bekommen Kaffee mit Schlagsahne. Yummy!
Sandwiches waren sehr lecker mit Avokado und Tomate.


















Plaza de Armas. Lady, watch your bag!

Freitag, 19. August 2011

Santa Lucia, Charlotte geniesst den Ausblick

Auf dem kleinen Berg mitten in Santiago kann man die Stadt und die Anden betrachten.















blau = kalt = Anden = Santiago











Der Aufstand der Schueler und Studenten in unserem Stadtviertel Providencia















Jule und der alte Mann, der als Kind in Koeln war (vielleicht. Er sprach auf spanischer und franzoesischer Sprache, welche uns beide sehr liegen.)